Stadtradeln für’s Team AURYN — 31.08. bis 20.09.2012

Bei der Aktion „Stadt­ra­deln“ geht es darum, in einem Zeitraum von drei Wochen möglichst viele Kilome­ter mit dem Rad zurück­zu­le­gen und auf unnöti­ge Autofahr­ten zu verzich­ten.

Erstmals macht auch Trier bei diesem deutsch­land­wei­ten Wettbe­werb mit. Zusam­men mit mehr als 150 Mitglieds­städ­ten des Klima­bünd­nis­ses engagiert sich die Stadt damit für Mobili­tät ohne Kohlen­di­oxid-Ausstoß. Im Aktions­zeit­raum 31. August bis 20. Septem­ber können Bürge­rin­nen und Bürger ihre gefah­re­nen Kilome­ter online eintra­gen. Über 275 Triere­rin­nen und Trierer haben sich bereits angemel­det.

Auch Sie sind herzlich einge­la­den, aktiv beim Stadt­ra­deln dabei zu sein und dabei ein Zeichen sowohl für den Klima­schutz als auch für unsere ehren­amt­li­che Arbeit mit Kindern psychisch kranker Eltern zu setzen!

Am einfachs­ten anmel­den kann man sich über http://stadtradeln.de/?id=171, dort dann die Gemein­de Trier und das Team AURYN auswäh­len.

Ab dem 31.08. wird dann für jeden Teilneh­mer der Online-Radel­ka­len­der freige­schal­tet, wo die gefah­re­nen km einge­tra­gen werden. Dabei müssen Sie die Strecken­län­ge nicht selbst ausrech­nen oder schät­zen: es gibt eine ganz einfa­che Funkti­on zur Berech­nung der gefah­re­nen Kilome­ter nach Einga­be von Start und Ziel.

Mitma­chen kann man auch ohne Inter­net­zu­gang, dafür bitte einfach bei uns melden.

Übrigens: Unter allen Trierer Teilneh­men­den werden nach Abschluss der Kampa­gne nützli­che Sachprei­se für’s Radeln verlost.

Worum geht’s beim Stadt­ra­deln?
Es geht weniger ums Gewin­nen, sondern darum, den Weg für eine stärke­re Nutzung des Fahrrads vorzu­be­rei­ten. Es soll deutlich gemacht wreden, dass bereits heute viele Menschen täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren und noch viel mehr in der Freizeit das Rad nutzen. Dafür sind die Bedin­gun­gen in Trier gar nicht so schlecht, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussieht. 2/3 aller Trierer Bürger wohnen im Mosel­tal und die meisten Ziele liegen ebenfalls im Tal.

Es geht darum, deutlich zu machen, dass das Fahrrad — genau wie das Auto — ein ganz selbst­ver­ständ­li­ches Verkehrs­mit­tel ist, das wohl nicht auf der Autobahn, aber überall inner­halb der Stadt genutzt werden kann. Und das gerade inner­halb der Stadt viele Vortei­le bietet — sowohl dem Fahrrad­fah­rer selbst als auch dem Fußgän­ger und sogar dem Autofah­rer — denn wenn viel Fahrrad gefah­ren wird, reduziert sich der Autover­kehr ganz von allei­ne und der verblie­be­ne Verkehr wird flüssi­ger.

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